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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>griephan aktuell</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//griephan_aktuell.html</link>
			<description>Die aktuelle Ausgabe der Griephan Briefe:
Neues von der EADS
Die 25-Mio-Vorlagen 2012
China, der Euro &amp; der Umfang der Bw</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe der<link 405 - internal-link>&nbsp;Griephan Briefe</link>:
<ul><li>Neues von der EADS</li></ul>
<ul><li>Die 25-Mio-Vorlagen 2012</li></ul>
<ul><li>China, der Euro &amp; der Umfang der Bw</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OHB System erhält Zuschlag für den Bau von weiteren acht Galileo-Navigationssatelliten </title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//ohb_system_erhaelt_zuschlag_fuer_den_bau_von_weiteren_acht_galileo_navigationssatelliten.html</link>
			<description>Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, gab heute bekannt, dass das Konsortium aus OHB System, einem Tochterunternehmen der OHB, und Surrey Satellite Technology Ltd., Guildford, GB, (SSTL), und die europäische Weltraumorganisation ESA einen Vertrag über den Bau und Test von acht weiteren Satelliten für das europäische, von der Europäischen Union finanzierte, Satelliten-Navigationssystem Galileo unterzeichnet haben. Das Vertragsvolumen beläuft sich rund 250 Mio €.
OHB System ist Hauptauftragnehmer für den Bau von nun 22 Satelliten des Systems und zeichnet dabei für die Entwicklung des Satellitenbusses und die Integration der Satelliten verantwortlich. SSTL entwickelt und baut die Navigationsnutzlast und unterstützt OHB darüber hinaus bei der Endmontage der Satelliten. Die 22 Satelliten werden in Bremen endgefertigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, gab heute bekannt, dass das Konsortium aus OHB System, einem Tochterunternehmen der OHB, und Surrey Satellite Technology Ltd., Guildford, GB, (SSTL), und die europäische Weltraumorganisation ESA einen Vertrag über den Bau und Test von acht weiteren Satelliten für das europäische, von der Europäischen Union finanzierte, Satelliten-Navigationssystem Galileo unterzeichnet haben. Das Vertragsvolumen beläuft sich rund 250 Mio €.
OHB System ist Hauptauftragnehmer für den Bau von nun 22 Satelliten des Systems und zeichnet dabei für die Entwicklung des Satellitenbusses und die Integration der Satelliten verantwortlich. SSTL entwickelt und baut die Navigationsnutzlast und unterstützt OHB darüber hinaus bei der Endmontage der Satelliten. Die 22 Satelliten werden in Bremen endgefertigt.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dezentrale Serversegmente Einsatz für die Bundeswehr </title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//dezentrale_serversegmente_einsatz_fuer_die_bundeswehr.html</link>
			<description>Die ESG erweitert ihr Leistungsportfolio im Segment mobile und verlegefähige Einsatzsysteme für die Informationsversorgung  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) hat die ESG Elektroniksystem- und Logistik mit der Realisierung des Projekts „Dezentrale Serversegmente Einsatz“ beauftragt. Damit zeichnet die ESG als Hauptauftragnehmer für die Fertigung, Lieferung und Betreuung von insgesamt 118 Servermodulen in militärisch gehärteten und klimatisierten Betriebs- und Transportbehältern verantwortlich. Die Systeme dienen zukünftig als einheitliche, verlegefähige, dezentrale und autarkiefähige Server-Plattformen für die Informationsversorgung.
Hauptaufgaben der Dezentralen Serversegmente sind: 
<ul><li>die Bereitstellung von Standardsoftware </li><li>die Bereitstellung von technischen Fähigkeiten zum Zugang zu Zentralen Diensten und Zugriff auf Fachinformationen, </li><li>Plattform zur Installation von Anwendungen zur Unterstützung der Abbildung der neun Hauptprozesse der Bw (Logistik, Rüstung, Personal, Organisation, Infrastruktur, Umwelt, Controlling, Gesundheitsversorgung, Bundeswehrplanung), insbesondere der Standard-Anwendungs-Software Produkt-Familie (SASPF)</li></ul>
Den Dienststellen der Führungsunterstützungskräfte von Heer, Luftwaffe und Streitkräftebasis wird damit bei Einsätzen und Übungen der Bundeswehr die notwendigen Serversegmente bereits ab Mitte 2013 bereitgestellt.
Gemeinsam mit ihren Projektpartnern Computacenter AG &amp; Co. oHG, Temes Engineering GmbH sowie Zarges GmbH wird die ESG das Projekt umsetzen und damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Steigerung der Fähigkeiten der Streitkräfte leisten.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KMW übernimmt zivile Schutzsparte von EDAG</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//kmw_uebernimmt_zivile_schutzsparte_von_edag.html</link>
			<description>Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hat den Produktionsbereich für zivile Fahrzeugpanzerungen vom Automotive-Entwicklungsspeziallisten EDAG übernommen und wird somit seine Schlüsselstellung auf dem Markt für geschützte Fahrzeuge entscheidend stärken. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden miteinander getroffen.
EDAG-Schutzsparte
Die EDAG-Schutzsparte entwickelt und realisiert ballistische Schutzsysteme zur Integration in die Fahrzeuge weltweit führender Fahrzeughersteller. Sie gilt in diesem zivilen Segment als führend. Das umfassende Portfolio erstreckt sich von der Konzeption und Integrationsentwicklung von Fahrzeug-Schutzfunktionen bis zur Produktion ballistischer Schutzmodule und kompletter Schutz-Kits und Fahrzeugaufbauten für Fahrzeugserien.Hierfür nutzt die EDAG ihre umfassende Kompetenz zur Serienentwicklung auf dem Gebiet der zivilen Fahrzeugentwicklung und stellt somit die Durchgängigkeit aller Funktionen im Fahrzeug sicher. Die EDAG fertigt ihre Schutzsysteme an Standorten in Ingolstadt und in Mexiko. An beiden Orten wird KMW zukünftig diese Aktivitäten der EDAG übernehmen und fortführen. Die EDAG Group wird sich in diesem Marktumfeld auf Engineering-Dienstleistungen konzentrieren und weiterhin eng mit Krauss-Maffei Wegmann zusammenarbeiten. 
Strategisch ein konsequenter Schritt
KMW beabsichtigt mit dem Erwerb seine Rolle im Marktumfeld hochgeschützter, militärischer Rad- und Kettenfahrzeuge weiter zu stärken. Die neu erworbenen zivilen Technologien dienen hierfür als bedeutende Ergänzung. Zudem ermöglicht die EDAG-Sparten-Übernahme den Ausbau der Geschäftsaktivitäten um hochgeschützte zivile Fahrzeuge und ergänzt die laufenden strategischen Aktivitäten zur Etablierung von KMW auf dem südamerikanischen Kontinent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hat den Produktionsbereich für zivile Fahrzeugpanzerungen vom Automotive-Entwicklungsspeziallisten EDAG übernommen und wird somit seine Schlüsselstellung auf dem Markt für geschützte Fahrzeuge entscheidend stärken. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden miteinander getroffen.
<b>EDAG-Schutzsparte</b>
Die EDAG-Schutzsparte entwickelt und realisiert ballistische Schutzsysteme zur Integration in die Fahrzeuge weltweit führender Fahrzeughersteller. Sie gilt in diesem zivilen Segment als führend. Das umfassende Portfolio erstreckt sich von der Konzeption und Integrationsentwicklung von Fahrzeug-Schutzfunktionen bis zur Produktion ballistischer Schutzmodule und kompletter Schutz-Kits und Fahrzeugaufbauten für Fahrzeugserien.<br /><br />Hierfür nutzt die EDAG ihre umfassende Kompetenz zur Serienentwicklung auf dem Gebiet der zivilen Fahrzeugentwicklung und stellt somit die Durchgängigkeit aller Funktionen im Fahrzeug sicher. Die EDAG fertigt ihre Schutzsysteme an Standorten in Ingolstadt und in Mexiko. An beiden Orten wird KMW zukünftig diese Aktivitäten der EDAG übernehmen und fortführen. Die EDAG Group wird sich in diesem Marktumfeld auf Engineering-Dienstleistungen konzentrieren und weiterhin eng mit Krauss-Maffei Wegmann zusammenarbeiten. 
<b>Strategisch ein konsequenter Schritt</b>
KMW beabsichtigt mit dem Erwerb seine Rolle im Marktumfeld hochgeschützter, militärischer Rad- und Kettenfahrzeuge weiter zu stärken. Die neu erworbenen zivilen Technologien dienen hierfür als bedeutende Ergänzung. Zudem ermöglicht die EDAG-Sparten-Übernahme den Ausbau der Geschäftsaktivitäten um hochgeschützte zivile Fahrzeuge und ergänzt die laufenden strategischen Aktivitäten zur Etablierung von KMW auf dem südamerikanischen Kontinent.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EADS: Business Highlights 2011</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//eads_business_highlights_2011.html</link>
			<description>Der EADS-Konzern setzte 2011 dank Leistungssteigerungen seinen Wachstumskurs fort: Basierend auf der starken Dynamik im Verkehrsflugzeuggeschäft – insbesondere durch den Markterfolg der A320neo – sowie der soliden Leistungen von Astrium, Cassidian und Eurocopter verzeichnete der Konzern einen Rekord-Auftragseingang.
Der Vision 2020 folgend, führte der Konzern 2011 wichtige Übernahmen im Dienstleistungsgeschäft durch. Airbus erwarb das dänische Unternehmen Satair A/S sowie die US-amerikanische Metron Aviation, während Astrium die französische Firma Vizada und Eurocopter das kanadische Unternehmen Vector Aerospace übernahmen.
Darüber hinaus setzte der EADS-Konzern seinen Innovationskurs fort. Mit der A320neo belegte Airbus 2011 die Fähigkeit des Unternehmens, reife Produkte technisch so weiterzuentwickeln, dass sie aktuellsten Marktanforderungen gerecht werden. 
Eurocopter präsentierte die neue EC145 T2, stellte mit dem X3 Geschwindigkeitsrekorde auf, begann die Flugtests mit dem AS350-Hybrid-Demonstrator und startete das X4-Programm. 
Im Raumfahrtbereich wurde Astrium von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA mit der Entwicklung, Erstellung und Betrieb des European Data Relay Systems beauftragt; somit bietet Astrium die modernste Telekommunikations-„Autobahn“ im All an. Außerdem wurde das unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ins All gebracht – in einem von fünf Flügen der Ariane 5 in 2011, die somit insgesamt 46 erfolgreiche Starts in Folge vorweisen kann. 
Im Bereich unbemannter Flugzeuge (Unmanned Aerial Systems – UAS) unterzeichnete Cassidian Kooperationsvereinbarungen mit Alenia Aeronautica und TAI und feierte den Roll-Out der transatlantischen EuroHawk-Plattform.
Während im Verteidigungsgeschäft der 300. Eurofighter ausgeliefert wurde, konnte das Unternehmen auch sein internationales Sicherheitsgeschäft ausbauen, wie zum Beispiel mit dem Grenzsicherungsprogramm für Saudi Arabien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der EADS-Konzern setzte 2011 dank Leistungssteigerungen seinen Wachstumskurs fort: Basierend auf der starken Dynamik im Verkehrsflugzeuggeschäft – insbesondere durch den Markterfolg der A320neo – sowie der soliden Leistungen von Astrium, Cassidian und Eurocopter verzeichnete der Konzern einen Rekord-Auftragseingang.
Der Vision 2020 folgend, führte der Konzern 2011 wichtige Übernahmen im Dienstleistungsgeschäft durch. Airbus erwarb das dänische Unternehmen Satair A/S sowie die US-amerikanische Metron Aviation, während Astrium die französische Firma Vizada und Eurocopter das kanadische Unternehmen Vector Aerospace übernahmen.
Darüber hinaus setzte der EADS-Konzern seinen Innovationskurs fort. Mit der A320neo belegte Airbus 2011 die Fähigkeit des Unternehmens, reife Produkte technisch so weiterzuentwickeln, dass sie aktuellsten Marktanforderungen gerecht werden. 
Eurocopter präsentierte die neue EC145 T2, stellte mit dem X3 Geschwindigkeitsrekorde auf, begann die Flugtests mit dem AS350-Hybrid-Demonstrator und startete das X4-Programm. 
Im Raumfahrtbereich wurde Astrium von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA mit der Entwicklung, Erstellung und Betrieb des European Data Relay Systems beauftragt; somit bietet Astrium die modernste Telekommunikations-„Autobahn“ im All an. Außerdem wurde das unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ins All gebracht – in einem von fünf Flügen der Ariane 5 in 2011, die somit insgesamt 46 erfolgreiche Starts in Folge vorweisen kann. 
Im Bereich unbemannter Flugzeuge (Unmanned Aerial Systems – UAS) unterzeichnete Cassidian Kooperationsvereinbarungen mit Alenia Aeronautica und TAI und feierte den Roll-Out der transatlantischen EuroHawk-Plattform.
Während im Verteidigungsgeschäft der 300. Eurofighter ausgeliefert wurde, konnte das Unternehmen auch sein internationales Sicherheitsgeschäft ausbauen, wie zum Beispiel mit dem Grenzsicherungsprogramm für Saudi Arabien.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China Mobile testet TD-LTE mit Messtechnik von Rohde &amp; Schwarz</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//china_mobile_testet_td_lte_mit_messtechnik_von_rohde_schwarz.html</link>
			<description>Die TD-LTE-Kooperation mit dem Mobilfunknetzbetreiber ist langfristig angelegt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem R&amp;S CMW500 führt China Mobile im Labor seines Research Institutes HF-Tests an Endgeräten für Time Division LTE (TD-LTE) durch. China Mobile spielt bei TD-LTE eine führende Rolle. Der chinesische 4G-Mobilfunkstandard stellt den Nachfolgestandard des ebenfalls chinesischen 3G-Standards TD-SCDMA dar.
Als führender Hersteller von LTE-Messtechnik bietet Rohde &amp; Schwarz mit dem R&amp;S CMW500 ein zuverlässiges, extrem schnelles und hoch flexibles Gerät. Der Wideband Radio Communication Tester unterstützt in einer einzigen Box alle gängigen Mobilfunkstandards. Er ist die Lösung für sämtliche Phasen in der Entwicklung und Produktion von Chipsets und mobilen Endgeräten sowie für Labortests bei Netzbetreibern.
Das China Mobile Research Institute führt nicht nur Messungen im Labor durch, sondern auch unter Realbedingungen. Seit Anfang 2011 hat es bereits TD-LTE-Testnetze in den sechs Großstädten Shanghai, Hangzhou, Nanjing, Guangzhou, Shenzhen und Xiamen in Betrieb genommen. Kommerzieller Start soll voraussichtlich im Jahr 2012 sein. ]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Ausbaustufe Weiterentwicklung FüInfoSys SK übergeben</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//1_ausbaustufe_weiterentwicklung_fueinfosys_sk_uebergeben.html</link>
			<description>Die ESG realisiert mit ihren Partnern nachhaltigen Fähigkeitszuwachs für das Führungsinformationssystem der Streitkräfte (FüInfoSysSK).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 15.12.2011 hat die ESG Elektroniksystem- und Logistik als Hauptauftragnehmer, gemeinsam mit den Partnern CSC und Logica, die Ergebnisse der Weiterentwicklung des Führungsinformationssystems der Streitkräfte (FüInfoSysSK) 1. Ausbaustufe (AS) an das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) übergeben. Damit steht der Bundeswehr ein Softwarepaket für das FüInfoSysSK zur Verfügung, das die Fähigkeiten im Bereich Interoperabilität wesentlich erhöht, die Zusammenarbeit der Nutzer optimiert und den verfügbaren Informationsraum deutlich erweitert. 
Nach einer Konzeptphase und einer Prototyphase standen bereits Mitte 2010 einzelne Softwareanteile serienreif für einen vorgezogenen Rollout bereit. Ende 2010 hat sich das IT-AmtBw entschlossen, vor einem flächendeckenden Rollout die Ergebnisse der Weiterentwicklung einem „Upgrade“ zu unterziehen, da sich das in Nutzung befindliche FüInfoSysSK zwischenzeitlich der Einsatzrealität angepasst hatte. Anfang 2011 haben die Ereignisse in Afghanistan und die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Afghanistan Mission Network (AMN) die Weiterentwicklung des FüInfoSysSK 1.AS maßgeblich beeinflusst. 
Nach der Übergabe steht der Bundeswehr nun ein Softwarepaket zur Verfügung, das anschließend an die neue AMN-Plattform des IT-AmtBw angepasst und gemäß aktueller Planung voraussichtlich Mitte 2012 nach entsprechenden Prüfungen auf dieser Plattform in die operationelle Nutzung gehen wird.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinmetall erhält bedeutenden Auftrag aus Kanada</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//rheinmetall_erhaelt_bedeutenden_auftrag_aus_kanada.html</link>
			<description>Bergepanzer Büffel im Wert von rund 40 Mio €</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Düsseldorfer Rheinmetall Konzern ist mit der Lieferung von hochmodernen Bergepanzern des Typs Büffel an die kanadischen Streitkräfte beauftragt worden.
Rheinmetall hat diesen wichtigen Auftrag im Wettbewerb gewonnen und unterstreicht damit seine führende Rolle im Bereich der schweren gepanzerten Unterstützungsfahrzeuge. Das Auftragsvolumen umfasst rund 40 Mio €.
Damit gelingt es Rheinmetall erneut, im kanadischen Markt einen bedeutenden Auftrag zu platzieren. Mit Kanada ist der Büffel damit bereits in acht Nutzerstaaten im Einsatz bzw. in der Einführung.
Der vor kurzem unterzeichnete Vertrag umfasst die Herstellung und Lieferung der Kettenfahrzeuge mit entsprechender Peripherie, sowie die Bereitstellung von Ausbildungsmaßnahmen. Die Fahrzeuge werden mit modernen Schutzelementen ausgerüstet, um die Besatzungen gegen die Bedrohungen in heutigen Einsatzszenarien, z.B. in Afghanistan, zu schützen.<br />Die Bergepanzer sollen im Zeitraum 2013 bis 2014 ausgeliefert werden. Die kanadischen Streitkräfte stellen dazu aus ihren Beständen Fahrgestelle des Kampfpanzers Leopard 2 zur Verfügung, die in der Folge zu Büffel-Bergepanzern umgerüstet werden. Die Abwicklung des Auftrages erfolgt in Deutschland – an den Standorten Kiel und Kassel – sowie in Kanada in Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen Rheinmetall Canada und weiteren kanadischen Firmen.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuentwicklung der Zieloptik 6x36</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//neuentwicklung_der_zieloptik_6x36.html</link>
			<description>Carl Zeiss Optronics entwickelt Zieloptik mit besonders weitem Sehfeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[Carl Zeiss Optronics hat aufgrund der von Streitkräften weltweit im Einsatz gemachten Erfahrungen eine neue, auf den Kunden abgestimmte Zieloptik entwickelt. Die ZO 6x36 ist anderen Zieloptiken aufgrund ihres weiten Sehfeldes deutlich überlegen. Das ist insbesondere im Gefecht von Vorteil. Schützen können bewegte Ziele so schneller erfassen. Die Waffe muss nur wenig bewegt werden, der Schütze kann schneller reagieren und sein Ziel fokussieren.
Wie gewohnt zeichnet sich die ZO 6x36 außerdem durch ihre kompakte Bauweise und ihr geringes Gewicht von 697 g aus. Durch ihre ultrakurze Bauweise kann ihr ein Nachtsichtvorsatz vorgeschaltet werden, ohne dass eine besonders lange Picatinny Schiene erforderlich wäre. Sie verfügt ebenfalls über eine beleuchtete Strichplatte. Da die ZO 6x36 über sechs Helligkeitsstufen für den Tag und drei Stufen für die Nacht verfügt, kann sie auch mit einer Nachtsichtbrille einfach genutzt werden. Das Absehen erfolgt gemäß Kundenabsprache flexibel.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche und italienische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie vereinbaren Zusammenarbeit</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//deutsche_und_italienische_sicherheits_und_verteidigungsindustrie_vereinbaren_zusammenarbeit.html</link>
			<description>Am 16. Dezember haben der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. (BDSV), Friedrich Lürßen, und der Präsident des italienischen Partnerverbandes Federazione Aziende Italiane per l'Aerospazio, la Difesa e la Sicurezza (A.I.A.D.), Remo Pertica, ein Kooperationsabkommen in Berlin unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung ist eine engere Zusammenarbeit der deutschen und italienischen Unternehmen, die im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich tätig sind. 
Beide Verbände haben sich auf die Gründung einer deutsch-italienischen Arbeitsgruppe (Defense Industry Cooperation Group (DICG)) verständigt, in der die Interessen der jeweiligen Unternehmen gebündelt werden sollen. In enger Anlehnung an die jeweiligen nationalen Ausrüstungsstrategien sollen gemeinsame Projekte entwickelt werden, die für die Einführung in den jeweiligen Streitkräften geeignet sind. Themen wie Kooperation bei Ausbildung und Forschung und Entwicklung können dazu beitragen, Kostenreduzierungen zu erreichen. Beide Vertragspartner waren sich einig, dass die deutsche und die italienische Industrie mit dieser Vereinbarung Vorstellungen entwickeln, die für die Öffnung des europäischen Verteidigungsmarktes Antworten finden. Desweiteren können gemeinsam entwickelte Produkte die Vermarktungsmöglichkeiten verbessern. 
„Im Gegensatz zu der britisch-französischen Kooperation ist die industrielle Zusammenarbeit zwischen deutscher und italienischer Industrie offen für weitere EU-Länder und damit weiter ausbaufähig“. „In Zeiten der Finanzkrise und sinkender Verteidigungshaushalte ist Kooperation der Königsweg“, so Lürßen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. Dezember haben der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. (BDSV), Friedrich Lürßen, und der Präsident des italienischen Partnerverbandes Federazione Aziende Italiane per l'Aerospazio, la Difesa e la Sicurezza (A.I.A.D.), Remo Pertica, ein Kooperationsabkommen in Berlin unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung ist eine engere Zusammenarbeit der deutschen und italienischen Unternehmen, die im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich tätig sind. 
Beide Verbände haben sich auf die Gründung einer deutsch-italienischen Arbeitsgruppe (Defense Industry Cooperation Group (DICG)) verständigt, in der die Interessen der jeweiligen Unternehmen gebündelt werden sollen. In enger Anlehnung an die jeweiligen nationalen Ausrüstungsstrategien sollen gemeinsame Projekte entwickelt werden, die für die Einführung in den jeweiligen Streitkräften geeignet sind. Themen wie Kooperation bei Ausbildung und Forschung und Entwicklung können dazu beitragen, Kostenreduzierungen zu erreichen. Beide Vertragspartner waren sich einig, dass die deutsche und die italienische Industrie mit dieser Vereinbarung Vorstellungen entwickeln, die für die Öffnung des europäischen Verteidigungsmarktes Antworten finden. Desweiteren können gemeinsam entwickelte Produkte die Vermarktungsmöglichkeiten verbessern. 
„Im Gegensatz zu der britisch-französischen Kooperation ist die industrielle Zusammenarbeit zwischen deutscher und italienischer Industrie offen für weitere EU-Länder und damit weiter ausbaufähig“. „In Zeiten der Finanzkrise und sinkender Verteidigungshaushalte ist Kooperation der Königsweg“, so Lürßen.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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