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		<title>griephan.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>GRIEPHAN Aktuell</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//griephan_aktuell.html</link>
			<description>Die aktuelle Ausgabe der Griephan Briefe:
Positionspapier: Die SPD &amp; die Wehr
Verteidigungsetat 2011: Beschaffungs- und Investitionstitel
Die Koalition &amp; die Wehrpflicht
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuelle Ausgabe der<a href="publikationen/griephan-briefe/einzel-abo/probeabo.html" class="internal-link" > Griephan Briefe</a>:</p><ul><li><span><span class="250253006-22072010">Positionspapier: Die SPD &amp; die Wehr</span></span></li></ul><ul><li><span><span class="250253006-22072010">Verteidigungsetat 2011: Beschaffungs- und Investitionstitel</span></span></li></ul><ul><li><span><span class="250253006-22072010">Die Koalition &amp; die Wehrpflicht</span></span></li></ul><p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurofighter und Euroradar entwickeln neues AESA Radar</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//eurofighter_und_euroradar_entwickeln_neues_aesa_radar.html</link>
			<description>Eurofighter GmbH und Euroradar haben zusammen mit ihren Industriepartnern damit begonnen ein neues Active Electronically Scanned Array (AESA) Radar zu entwickeln. Ziel ist es bis 2015 die Anforderungen der Partnernationen und möglichen Exportkunden zu erfüllen und das Radargerät in Dienst zu stellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eurofighter GmbH und Euroradar haben zusammen mit ihren Industriepartnern damit begonnen ein neues Active Electronically Scanned Array (AESA) Radar zu entwickeln. Ziel ist es&nbsp;bis 2015 die Anforderungen der Partnernationen und möglichen Exportkunden zu erfüllen und das Radargerät in Dienst zu stellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation zwischen EADS Defence &amp; Security und dem dänischen Unternehmen Terma im Bereich Sicherheitselektronik</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//kooperation_zwischen_eads_defence_security_und_dem_daenischen_unternehmen_terma_im_bereich_sicherh.html</link>
			<description>EADS Defence &amp; Security (DS) und das führende dänische Verteidigungsunternehmen Terma weiten ihre bestehende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungselektronik aus.

DS und Terma unterzeichneten auf der Farnborough International Airshow einen Kooperationsvertrag über die gemeinsame Erforschung von Geschäftsmöglichkeiten im Bereich von Schutzsystemen für Flugzeuge, Radaren und anderer Elektronikausrüstung. Die Zusammenarbeit umfasst weiterhin weltweite Marketingaktivitäten mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem US-amerikanischen Markt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">EADS Defence &amp; Security (DS) und das führende dänische Verteidigungsunternehmen Terma weiten ihre bestehende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungselektronik aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">DS und Terma unterzeichneten auf der Farnborough International Airshow einen Kooperationsvertrag über die gemeinsame Erforschung von Geschäftsmöglichkeiten im Bereich von Schutzsystemen für Flugzeuge, Radaren und anderer Elektronikausrüstung. Die Zusammenarbeit umfasst weiterhin weltweite Marketingaktivitäten mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem US-amerikanischen Markt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Schiffstyp für Marineeinsätze</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//neuer_schiffstyp_fuer_marineeinsaetze.html</link>
			<description>Die in Rendsburg ansässige Werft  Nobiskrug  GmbH  hat  einen  neuen Bautyp   für   Marine-Schnellboote   entwickelt. Das  Design  „Nobis©-Fac60“  ist  für  Operationen  in  küstennahen  Gewässern  im Rahmen von Seegrenzüberwachungs-, Antipiraterie oder Kampfeinsätzen sowie zur Bekämpfung  von  Drogen-  oder  Waffenschmuggel erarbeitet worden. Nach  Angaben  des  zur  Abu-Dhabi-MarGruppe   gehörenden Schiffbauunternehmens  kann  der  57  m  lange,  8,8  m  breite und 2,8 m tiefgehende Prototyp Ziele sowohl in der Luft als auch auf See bekämpfen. 
Bei einer Reisegeschwindigkeit von 15 kn beträgt die Reichweite 2050 Seemeilen. Das Schnellboot kann zusätzlich mit einem Landeplatz  für Helikopter  bis  zur  Größe eines  MI-2  ausgestattet  werden.  Außerdem bietet ein zusätzlicher Hangar Platz für die Unterbringung eines unbemannten Helikopters  zur  konstanten  Umgebungsüberwachung.
Aus Schiff &amp; Hafen 07/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die in Rendsburg ansässige Werft&nbsp; Nobiskrug&nbsp; GmbH&nbsp; hat&nbsp; einen&nbsp; neuen Bautyp&nbsp;&nbsp; für&nbsp;&nbsp; Marine-Schnellboote&nbsp;&nbsp; entwickelt. Das&nbsp; Design&nbsp; „Nobis©-Fac60“&nbsp; ist&nbsp; für&nbsp; Operationen&nbsp; in&nbsp; küstennahen&nbsp; Gewässern&nbsp; im Rahmen von&nbsp;Seegrenzüberwachungs-, Antipiraterie oder Kampfeinsätzen sowie zur Bekämpfung&nbsp; von&nbsp; Drogen-&nbsp; oder&nbsp; Waffenschmuggel erarbeitet worden. <br />Nach&nbsp; Angaben&nbsp; des&nbsp; zur&nbsp; Abu-Dhabi-MarGruppe&nbsp;&nbsp; gehörenden Schiffbauunternehmens&nbsp; kann&nbsp; der&nbsp; 57&nbsp; m&nbsp; lange,&nbsp; 8,8&nbsp; m&nbsp; breite und 2,8 m tiefgehende Prototyp Ziele sowohl in der Luft als auch auf See bekämpfen. </p>
<p class="bodytext">Bei einer Reisegeschwindigkeit von 15 kn beträgt die Reichweite 2050 Seemeilen. Das Schnellboot kann zusätzlich mit einem Landeplatz&nbsp; für Helikopter&nbsp; bis&nbsp; zur&nbsp; Größe eines&nbsp; MI-2&nbsp; ausgestattet&nbsp; werden.&nbsp; Außerdem bietet ein zusätzlicher Hangar Platz für die Unterbringung eines unbemannten Helikopters&nbsp; zur&nbsp; konstanten&nbsp; Umgebungsüberwachung.</p>
<p class="bodytext">Aus Schiff &amp; Hafen 07/2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erklärung der Betriebsräte der wehrtechnischen Industrie</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//erklaerung_der_betriebsraete_der_wehrtechnischen_industrie.html</link>
			<description>
&quot;1. Als Betriebsräte zahlreicher wehrtechnischer Unternehmen betonen wir die besondere Verantwortung der Politik für diesen besonderen Industriezweig, in dem rund 80.000 Männer und Frauen bei Systemherstellern, Zulieferern und Mittelständlern beschäftigt sind.
2. Weltweit hat die Finanz- und Wirtschaftskrise in den letzten beiden Jahren zu enormen Verwerfungen geführt. Um einen tiefen wirtschaftlichen Absturz zu verhindern, haben viele Regierungen „Rettungsschirme“ und „Konjunkturpakete“ verabschiedet. Durch diese richtige Politik ist die öffentliche Verschuldung auch in der Bundesrepublik deutlich angestiegen.
3. Jetzt soll mit dem vorgelegten Sparpaket der Bundeshaushalt saniert werden. Auch die Verteidigungsausgaben und damit die entsprechenden Investitionen werden, soweit dies bislang bekannt ist, von den geplanten Kürzungen negativ betroffen sein.
4. Die Folgen der Krise dürfen nicht auf dem Rücken der Beschäftigten unserer Branche abgeladen werden!
5. Die hiesige wehrtechnische Industrie versorgt die Bundeswehr und ihre Teilstreitkräfte Heer, Marine und Luftwaffe umfänglich mit Produkten und Systemen. Die zweifellos angespannte Lage des Bundeshaushalts darf nicht dazu führen, die technologische Kompetenz und die hochqualifizierten Arbeitsplätze durch symbolische Kürzungspolitik von einzelnen Beschaffungsvorhaben zu gefährden.
6. Zukunftsfähigkeit lässt sich weder mit dem Rotstift noch mit bloßem Strukturerhalt sichern. Die Bundesregierung ist aufgefordert, mit der Verteidigungsindustrie und den Arbeitnehmervertretungen in einen strategischen Dialog einzusteigen. Es geht um eine Klärung, wie die „wehrtechnischen Kernfähigkeiten“ gesichert und neue Anforderungen(z.B. unbemannte Systeme; Schutz) gemeinsam gestaltet werden können. DieVerteidigungsindustrie muss industriepolitisch betrachtet werden, dies muss auch die Strukturkommission in ihrer Arbeit berücksichtigen.
7. Es geht darum, durch langfristig angelegte Kooperationen zwischen Industrie und öffentlichem Auftraggeber besser zu werden. Dieser Weg ist für den Bundeshaushalt erfolgsversprechender als überhastete Kürzungen, die dauerhaft Technologie und Arbeitsplätze gefährden würden. Mehr private und öffentliche Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sichern Zukunftsfähigkeit, dies gilt gerade auch für die Wehrtechnik!
8. Die Beschaffung aus dem Ausland mag auf den ersten Blick günstiger erscheinen. Übersehen wird, dass die öffentlichen Investitionen ins Ausland abfließen würden. Positive gesamtwirtschaftliche Effekte (Steuern, Arbeitsplätze etc) würden ebenfalls exportiert.
9. Notwendig ist, dass in Europa die Kooperation zwischen den einzelnen Ländern bei der Beschaffung optimiert wird (Europäische Kernfähigkeiten). Dies gilt besonders vor dem Hintergrund ähnlicher Haushaltslagen und erwarteter technisch bedingter Kostensteigerungen.
10. Wir fordern die Politik auf, unsere Argumente zu berücksichtigen. Anstelle von symbolischen Einzelmaßnahmen setzen wir auf einen konstruktiven Dialog, um Technologie und die hochqualifizierten 80.000 Arbeitsplätze zu sichern.&quot;
Michael AhlmannKonzernbetriebsrat- undBetriebsratsvorsitzenderAtlas Elektronik GmbH
Roswitha ArmbrusterBetriebsratsvorsitzendeRheinmetall Defence, Oberndorf
Stefan BaerBetriebsratsvorsitzenderEADS/ LFK Gemeinschaftsbetrieb Ulm
Ralf BergschneiderBetriebsratsvorsitzenderKrauss-Maffei-Wegmann GmbH &amp; Co. KG
Holger BischoffStellvertretender BetriebsratsvorsitzenderLürssen-Werft GmbH &amp; Co. KG
Manfred BüttnerKonzern- undGesamtbetriebsratsvorsitzenderRohde &amp; Schwarz GmbH &amp; Co. KG
Hans-Joachim DetlefsBetriebsratsvorsitzenderThales Defence Deutschland GmbH
Rolf Dieter DreyerBetriebsratsvorsitzenderRolls-Royce Deutschland GmbH
Josef HillreinerKonzernbetriebsratsvorsitzenderMTU Aero Engines GmbH
Ernst-August KielBetriebsratsvorsitzenderHowaldtswerke-Deutsche Werft
Dr. Robert KnoppKonzernbetriebsratsvorsitzenderLFK Lenkflugkörpersysteme in der MBDADeutschland
Dieter LaunStellvertretenderKonzernbetriebsratsvorsitzenderLFK Lenkflugkörpersysteme in der MBDA
Josef MailerBetriebsratMTU Aero Engines GmbH
Thomas PretzlGesamtbetriebsratsvorsitzenderEADS Deutschland GmbH, Manching
Heinz RäschBetriebsratsvorsitzenderDiehl BGT Defence GmbH &amp; Co. KG,Maasberg
Christian ScheerBetriebsratsvorsitzenderIndustriewerke Saar GmbH
Hans-Joachim SchneiderBetriebsratsvorsitzenderDiehl BGT Defence GmbH &amp; Co. KG,Überlingen
Harald TöpferGesamtbetriebsrat- und BetriebsratsvorsitzenderRheinmetall Radfahrzeugeund MAN Vehicle
Peter WinterEurobetriebsratsvorsitzenderRheinmetall AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">&quot;1. Als Betriebsräte zahlreicher wehrtechnischer Unternehmen betonen wir die besondere Verantwortung der Politik für diesen besonderen Industriezweig, in dem rund 80.000 Männer und Frauen bei Systemherstellern, Zulieferern und Mittelständlern beschäftigt sind.<br /></p>
<p class="bodytext">2. Weltweit hat die Finanz- und Wirtschaftskrise in den letzten beiden Jahren zu enormen Verwerfungen geführt. Um einen tiefen wirtschaftlichen Absturz zu verhindern, haben viele Regierungen „Rettungsschirme“ und „Konjunkturpakete“ verabschiedet. Durch diese richtige Politik ist die öffentliche Verschuldung auch in der Bundesrepublik deutlich angestiegen.<br /></p>
<p class="bodytext">3. Jetzt soll mit dem vorgelegten Sparpaket der Bundeshaushalt saniert werden. Auch die Verteidigungsausgaben und damit die entsprechenden Investitionen werden, soweit dies bislang bekannt ist, von den geplanten Kürzungen negativ betroffen sein.<br /></p>
<p class="bodytext">4. Die Folgen der Krise dürfen nicht auf dem Rücken der Beschäftigten unserer Branche abgeladen werden!<br /></p>
<p class="bodytext">5. Die hiesige wehrtechnische Industrie versorgt die Bundeswehr und ihre Teilstreitkräfte Heer, Marine und Luftwaffe umfänglich mit Produkten und Systemen. Die zweifellos angespannte Lage des Bundeshaushalts darf nicht dazu führen, die technologische Kompetenz und die hochqualifizierten Arbeitsplätze durch symbolische Kürzungspolitik von einzelnen Beschaffungsvorhaben zu gefährden.<br /></p>
<p class="bodytext">6. Zukunftsfähigkeit lässt sich weder mit dem Rotstift noch mit bloßem Strukturerhalt sichern. Die Bundesregierung ist aufgefordert, mit der Verteidigungsindustrie und den Arbeitnehmervertretungen in einen strategischen Dialog einzusteigen. Es geht um eine Klärung, wie die „wehrtechnischen Kernfähigkeiten“ gesichert und neue Anforderungen<br />(z.B. unbemannte Systeme; Schutz) gemeinsam gestaltet werden können. Die<br />Verteidigungsindustrie muss industriepolitisch betrachtet werden, dies muss auch die Strukturkommission in ihrer Arbeit berücksichtigen.<br /></p>
<p class="bodytext">7. Es geht darum, durch langfristig angelegte Kooperationen zwischen Industrie und öffentlichem Auftraggeber besser zu werden. Dieser Weg ist für den Bundeshaushalt erfolgsversprechender als überhastete Kürzungen, die dauerhaft Technologie und Arbeitsplätze gefährden würden. Mehr private und öffentliche Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sichern Zukunftsfähigkeit, dies gilt gerade auch für die Wehrtechnik!<br /></p>
<p class="bodytext">8. Die Beschaffung aus dem Ausland mag auf den ersten Blick günstiger erscheinen. Übersehen wird, dass die öffentlichen Investitionen ins Ausland abfließen würden. Positive gesamtwirtschaftliche Effekte (Steuern, Arbeitsplätze etc) würden ebenfalls exportiert.<br /></p>
<p class="bodytext">9. Notwendig ist, dass in Europa die Kooperation zwischen den einzelnen Ländern bei der Beschaffung optimiert wird (Europäische Kernfähigkeiten). Dies gilt besonders vor dem Hintergrund ähnlicher Haushaltslagen und erwarteter technisch bedingter Kostensteigerungen.<br /></p>
<p class="bodytext">10. Wir fordern die Politik auf, unsere Argumente zu berücksichtigen. Anstelle von symbolischen Einzelmaßnahmen setzen wir auf einen konstruktiven Dialog, um Technologie und die hochqualifizierten 80.000 Arbeitsplätze zu sichern.&quot;</p>
<p class="bodytext">Michael Ahlmann<br />Konzernbetriebsrat- und<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Atlas Elektronik GmbH<br /></p>
<p class="bodytext">Roswitha Armbruster<br />Betriebsratsvorsitzende<br />Rheinmetall Defence, Oberndorf<br /></p>
<p class="bodytext">Stefan Baer<br />Betriebsratsvorsitzender<br />EADS/ LFK Gemeinschaftsbetrieb Ulm<br /></p>
<p class="bodytext">Ralf Bergschneider<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Krauss-Maffei-Wegmann GmbH &amp; Co. KG<br /></p>
<p class="bodytext">Holger Bischoff<br />Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender<br />Lürssen-Werft GmbH &amp; Co. KG<br /></p>
<p class="bodytext">Manfred Büttner<br />Konzern- und<br />Gesamtbetriebsratsvorsitzender<br />Rohde &amp; Schwarz GmbH &amp; Co. KG<br /></p>
<p class="bodytext">Hans-Joachim Detlefs<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Thales Defence Deutschland GmbH<br /></p>
<p class="bodytext">Rolf Dieter Dreyer<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Rolls-Royce Deutschland GmbH<br /></p>
<p class="bodytext">Josef Hillreiner<br />Konzernbetriebsratsvorsitzender<br />MTU Aero Engines GmbH<br /></p>
<p class="bodytext">Ernst-August Kiel<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Howaldtswerke-Deutsche Werft<br /></p>
<p class="bodytext">Dr. Robert Knopp<br />Konzernbetriebsratsvorsitzender<br />LFK Lenkflugkörpersysteme in der MBDA<br />Deutschland<br /></p>
<p class="bodytext">Dieter Laun<br />Stellvertretender<br />Konzernbetriebsratsvorsitzender<br />LFK Lenkflugkörpersysteme in der MBDA<br /></p>
<p class="bodytext">Josef Mailer<br />Betriebsrat<br />MTU Aero Engines GmbH<br /></p>
<p class="bodytext">Thomas Pretzl<br />Gesamtbetriebsratsvorsitzender<br />EADS Deutschland GmbH, Manching<br /></p>
<p class="bodytext">Heinz Räsch<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Diehl BGT Defence GmbH &amp; Co. KG,<br />Maasberg<br /></p>
<p class="bodytext">Christian Scheer<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Industriewerke Saar GmbH<br /></p>
<p class="bodytext">Hans-Joachim Schneider<br />Betriebsratsvorsitzender<br />Diehl BGT Defence GmbH &amp; Co. KG,<br />Überlingen<br /></p>
<p class="bodytext">Harald Töpfer<br />Gesamtbetriebsrat- und Betriebsratsvorsitzender<br />Rheinmetall Radfahrzeuge<br />und MAN Vehicle<br /></p>
<p class="bodytext">Peter Winter<br />Eurobetriebsratsvorsitzender<br />Rheinmetall AG<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinmetall übernimmt Simrad</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//rheinmetall_uebernimmt_simrad.html</link>
			<description>Die Rheinmetall AG, Düsseldorf, hat die Übernahme der  Simrad  Optronics ASA, Nøtterøy/Norwegen, erfolgreich vollzogen. Nach dem am 6.  Mai 2010  erfolgten öffentlichen Übernahmeangebot an die Aktionäre der  Gesellschaft  und dem Ende der Angebotsphase hat Rheinmetall die vollständige Übernahme  der  Simrad Optronics ASA jetzt abgeschlossen und hält nun 100% der Anteile.  Hierzu ist  der so genannte Squeeze-out gemäß den Bestimmungen des norwegischen  Aktienrechts durchgeführt worden. Simrad Optronics ASA, Nøtterøy/Norwegen, ist ein  international  operierender Anbieter von Komponenten für fernbedienbare  Waffenstationen, von  elektrooptischen Geräten und Upgrades von Waffen-Systemen. Mit rund 200  Beschäftigten erwirtschaftete die Gesellschaft 2009 einen Umsatz von  rund 624  MioNOK (ca. 80 MioEUR).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rheinmetall AG, Düsseldorf, hat die Übernahme der  Simrad  Optronics ASA, Nøtterøy/Norwegen, erfolgreich vollzogen. Nach dem am 6.  Mai 2010  erfolgten öffentlichen Übernahmeangebot an die Aktionäre der  Gesellschaft  und dem Ende der Angebotsphase hat Rheinmetall die vollständige Übernahme  der  Simrad Optronics ASA jetzt abgeschlossen und hält nun 100% der Anteile.  Hierzu ist  der so genannte Squeeze-out gemäß den Bestimmungen des norwegischen  Aktienrechts durchgeführt worden. Simrad Optronics ASA, Nøtterøy/Norwegen, ist ein  international  operierender Anbieter von Komponenten für fernbedienbare  Waffenstationen, von  elektrooptischen Geräten und Upgrades von Waffen-Systemen. Mit rund 200  Beschäftigten erwirtschaftete die Gesellschaft 2009 einen Umsatz von  rund 624  MioNOK (ca. 80 MioEUR).</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diehl-Gruppe erfährt stabile Entwicklung trotz weltweiter Wirtschaftskrise</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//diehl_gruppe_erfaehrt_stabile_entwicklung_trotz_weltweiter_wirtschaftskrise.html</link>
			<description>Die Diehl-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen  Umsatz von  2.205,2 Mio €. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 76,1 Mio € oder 3,6 %.  Gravierende  Umsatzeinbrüche im Metallbereich werden durch die erstmals konsolidierte Diehl Aircabin  und durch  Wachstum im Defencebereich kompensiert. Die stabile Gesamtentwicklung zeigt, dass  sich die  diversifizierte Aufstellung der Diehl-Gruppe als Chancen- und Gefahrengemeinschaft wieder  einmal bewährt  hat. Die Zahl der Beschäftigten hat sich um 823 Mitarbeiter auf jetzt 12.212 Mitarbeiter   erhöht. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erreicht 57,9 Mio €  nach  45,2 Mio € im Vorjahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Diehl-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen  Umsatz von  2.205,2 Mio €. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 76,1 Mio € oder 3,6 %.  Gravierende  Umsatzeinbrüche im Metallbereich werden durch die erstmals konsolidierte Diehl Aircabin  und durch  Wachstum im Defencebereich kompensiert. Die stabile Gesamtentwicklung zeigt, dass  sich die  diversifizierte Aufstellung der Diehl-Gruppe als Chancen- und Gefahrengemeinschaft wieder  einmal bewährt  hat. Die Zahl der Beschäftigten hat sich um 823 Mitarbeiter auf jetzt 12.212 Mitarbeiter   erhöht. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erreicht 57,9 Mio €  nach  45,2 Mio € im Vorjahr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EADS liefert Datenfusionssystem an Finnland</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//eads_liefert_datenfusionssystem_an_finnland.html</link>
			<description>EADS Defence &amp; Security (DS) stattet die finnischen Streitkräfte mit einem landesweiten Datenfusionssystem für die echtzeitige Erstellung eines umfassenden Sicherheitslagebildes aus.

Das finnische Luftwaffenmaterialkommando erteilte Defence Electronics , einem integrierten Geschäftsbereich von DS, einen Auftrag im Wert von 43 Millionen Euro für die Implementierung der zweiten Tranche eines verteilten Datenfusionssystems mit der Bezeichnung „Multi-Sensor Tracking System“ (MST) bis zum Jahr 2016. Die erste Tranche dieses Systems wurde bereits 2004 in Auftrag gegeben und konnte 2009 nach umfassenden Feldversuchen mit Erfolg zum Abschluss gebracht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">EADS Defence &amp; Security (DS) stattet die finnischen Streitkräfte mit einem landesweiten Datenfusionssystem für die echtzeitige Erstellung eines umfassenden Sicherheitslagebildes aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das finnische Luftwaffenmaterialkommando erteilte Defence Electronics , einem integrierten Geschäftsbereich von DS, einen Auftrag im Wert von 43 Millionen Euro für die Implementierung der zweiten Tranche eines verteilten Datenfusionssystems mit der Bezeichnung „Multi-Sensor Tracking System“ (MST) bis zum Jahr 2016. Die erste Tranche dieses Systems wurde bereits 2004 in Auftrag gegeben und konnte 2009 nach umfassenden Feldversuchen mit Erfolg zum Abschluss gebracht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SIMRAD rüstet deutsche Spezialeinheit mit Navigationsequipment aus</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//simrad_ruestet_deutsche_spezialeinheit_mit_navigationsequipment_aus.html</link>
			<description>Simrad hat die Eliteeinheit Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9) der deutschen Bundespolizei mit innovativer elektronischer Ausrüstung ausgestattet.  Der auf maritime Technologie spezialisierte Konzern Navico konnte die hohen Anforderungen der GSG 9 erfüllen und hat die Spezialeinheit mit unterschiedlichen Ausrüstungskomponenten beliefert: Dazu gehören das GB40 Glassbridge-Navigationssystem, das BR24-Broadband Radar, die IS20-Multifunktionsinstrumente und der MX 575 D/GPS-Kompass der Navico-Marke Simrad. Die komplette Ausrüstung zeichnet sich durch Zuverlässigkeit, eine hohe Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit und -bereitschaft auch unter extremen Bedingungen aus.    Ein GSG 9-Sprecher sagte zur neuen Ausrüstung der Elite-Polizisten: „Die bisherigen Tests waren sehr vielversprechend. Sowohl die Erprobung auf See als auch die funktionellen Abnahmetests haben gezeigt, dass der Unterschied bei der Erkennung von Individualzielen durch das Broadband Radar im Vergleich zum herkömmlichen Analogradar auch bei hohen Geschwindigkeiten erheblich ist. Das Broadband Radar und die GB40-Anzeige unterstützen die Darstellung und Auswertung, indem die Ziele in unterschiedlichen Farben und Schattierungen angezeigt werden. Je besser die Radarreflektion, desto intensiver die Farbe. Wir waren sofort von den Vorteilen überzeugt: Insbesondere bei Hochgeschwindigkeit in MARPA (Mini Automatic Radar Plotting Aid)- oder AIS (Automatic Identification System)-Modus konnten wir jedes einzelne Zielobjekt identifizieren. Neben der Zuverlässigkeit des Systems hat uns vor allem die Auflösung des Radarziels beeindruckt. Man kann das Ziel so klar und deutlich erkennen, als wäre es zum Anfassen. Das ist eher eine Kamera als ein Radar!“ Weitere Informationen zum Broadband Radar:  www.simrad-yachting.com/broadbandradar </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Simrad hat die Eliteeinheit Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9) der deutschen Bundespolizei mit innovativer elektronischer Ausrüstung ausgestattet. <br />&nbsp;<br />Der auf maritime Technologie spezialisierte Konzern Navico konnte die hohen <br />Anforderungen der GSG 9 erfüllen und hat die Spezialeinheit mit unterschiedlichen Ausrüstungskomponenten beliefert: Dazu gehören das GB40 Glassbridge-Navigationssystem, das BR24-Broadband Radar, die IS20-Multifunktionsinstrumente und der MX 575 D/GPS-Kompass der Navico-Marke <br />Simrad. Die komplette Ausrüstung zeichnet sich durch Zuverlässigkeit, eine hohe Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit und -bereitschaft auch unter extremen Bedingungen aus.&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;<br />Ein GSG 9-Sprecher sagte zur neuen Ausrüstung der Elite-Polizisten: „Die bisherigen Tests waren sehr vielversprechend. Sowohl die Erprobung auf See als auch die funktionellen Abnahmetests haben gezeigt, dass der Unterschied bei der Erkennung von Individualzielen durch das Broadband Radar im Vergleich zum herkömmlichen Analogradar auch bei hohen Geschwindigkeiten erheblich ist. Das Broadband Radar und die GB40-Anzeige unterstützen die Darstellung und Auswertung, indem die Ziele in unterschiedlichen Farben und Schattierungen angezeigt werden. Je besser die Radarreflektion, desto intensiver die Farbe. Wir waren sofort von den Vorteilen überzeugt: Insbesondere bei Hochgeschwindigkeit in MARPA (Mini Automatic Radar <br />Plotting Aid)- oder AIS (Automatic Identification System)-Modus konnten wir jedes einzelne Zielobjekt identifizieren. Neben der Zuverlässigkeit des Systems hat uns vor allem die Auflösung des Radarziels beeindruckt. Man kann das Ziel so klar und deutlich erkennen, als wäre es zum Anfassen. Das ist eher eine Kamera als ein Radar!“&nbsp;<br /><br />Weitere Informationen zum Broadband Radar:&nbsp; <br /><a href="http://www.simrad-yachting.com/broadbandradar" target="_blank" >www.simrad-yachting.com/broadbandradar</a> <br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungsprojekt zur Piraterie und maritimen Terrorismus läuft an  </title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//forschungsprojekt_zur_piraterie_und_maritimen_terrorismus_laeuft_an.html</link>
			<description>Im April hat das Verbundprojekt „Piraterie und maritimer Terrorismus als Herausforderungen für die Seehandelssicherheit:  Indikatoren,  Perzeptionen  und  Handlungsoptionen  (PiraT)“  begonnen.  Neben  dem  Institut für  Friedensforschung  und  Sicherheitspolitik  an  der  Universität  Hamburg  (IFSH),  das  die  Konsortialführung übernimmt,  sind  das  Deutsche  Institut  für  Wirtschaftsforschung  (DIW),  die  Technische  Universität  Hamburg-Hamburg (TUHH) sowie die Bucerius Law School (BLS) beteiligt; das Institut für strategische Zukunftsanalysen (ISZA)  der  Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Stiftung  erhält  einen  Unterauftrag.  Als  assoziierte  Partner  fungieren u.a. der Verband Deutscher Reeder (VDR), der Gesamtverbund der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), die JWA Marine GmbH, die deutsche Sektion der Internationalen Handelskammer (ICC), das Bundeskriminalamt (K1-BKA) sowie die Gewerkschaft der deutschen (Bundes) Polizei (GDP).  
Für den Projektverbund bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des  Forschungsprogramms  für  die  zivile  Sicherheit  der  Bundesregierung  zur  Bekanntmachung  „Sicherung  der Warenketten“  (www.sicherheitsforschungsprogramm.de)  knapp  eine  Million  Euro.  Das  Projekt  ist  das  bisher größte Projekt am IFSH und hat eine Laufzeit von 33 Monaten. Im Rahmen von PiraT sind mehrere Workshops, Publikationen und eine Abschlusskonferenz geplant. 
PiraT  strebt  ein  Gesamtkonzept  an,  bei  dem  politikwissenschaftliche  Risikoanalysen  und  technologische Sicherheitslösungen mit rechtlichen und wirtschaftlichen Lösungsvorschlägen verknüpft werden mit dem Ziel, ressortübergreifende  staatliche  Handlungsoptionen  zur  zivilen  Stärkung  der  Seehandelssicherheit  zu  entwickeln. 
www.maritimesicherheit.eu </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im April hat das Verbundprojekt „Piraterie und maritimer Terrorismus als Herausforderungen für die Seehandelssicherheit:&nbsp; Indikatoren,&nbsp; Perzeptionen&nbsp; und&nbsp; Handlungsoptionen&nbsp; (PiraT)“&nbsp; begonnen.&nbsp; Neben&nbsp; dem&nbsp; Institut für&nbsp; Friedensforschung&nbsp; und&nbsp; Sicherheitspolitik&nbsp; an&nbsp; der&nbsp; Universität&nbsp; Hamburg&nbsp; (IFSH),&nbsp; das&nbsp; die&nbsp; Konsortialführung übernimmt,&nbsp; sind&nbsp; das&nbsp; Deutsche&nbsp; Institut&nbsp; für&nbsp; Wirtschaftsforschung&nbsp; (DIW),&nbsp; die&nbsp; Technische&nbsp; Universität&nbsp; Hamburg-<br />Hamburg (TUHH) sowie die Bucerius Law School (BLS) beteiligt; das Institut für strategische Zukunftsanalysen (ISZA)&nbsp; der&nbsp; Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Stiftung&nbsp; erhält&nbsp; einen&nbsp; Unterauftrag.&nbsp; Als&nbsp; assoziierte&nbsp; Partner&nbsp; fungieren <br />u.a. der Verband Deutscher Reeder (VDR), der Gesamtverbund der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), die JWA Marine GmbH, die deutsche Sektion der Internationalen Handelskammer (ICC), das Bundeskriminalamt (K1-BKA) sowie die Gewerkschaft der deutschen (Bundes) Polizei (GDP).&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Für den Projektverbund bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des&nbsp; Forschungsprogramms&nbsp; für&nbsp; die&nbsp; zivile&nbsp; Sicherheit&nbsp; der&nbsp; Bundesregierung&nbsp; zur&nbsp; Bekanntmachung&nbsp; „Sicherung&nbsp; der <br />Warenketten“&nbsp; (<a href="http://www.sicherheitsforschungsprogramm.de" target="_blank" >www.sicherheitsforschungsprogramm.de</a>)&nbsp; knapp&nbsp; eine&nbsp; Million&nbsp; Euro.&nbsp; Das&nbsp; Projekt&nbsp; ist&nbsp; das&nbsp; bisher größte Projekt am IFSH und hat eine Laufzeit von 33 Monaten. Im Rahmen von PiraT sind mehrere Workshops, <br />Publikationen und eine Abschlusskonferenz geplant. </p>
<p class="bodytext">PiraT&nbsp; strebt&nbsp; ein&nbsp; Gesamtkonzept&nbsp; an,&nbsp; bei&nbsp; dem&nbsp; politikwissenschaftliche&nbsp; Risikoanalysen&nbsp; und&nbsp; technologische Sicherheitslösungen mit rechtlichen und wirtschaftlichen Lösungsvorschlägen verknüpft werden mit dem Ziel, ressortübergreifende&nbsp; staatliche&nbsp; Handlungsoptionen&nbsp; zur&nbsp; zivilen&nbsp; Stärkung&nbsp; der&nbsp; Seehandelssicherheit&nbsp; zu&nbsp; entwickeln. </p>
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			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
			
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