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		<title>griephan.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 09:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>griephan aktuell</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//griephan_aktuell.html</link>
			<description>Die aktuelle Ausgabe der Griephan Briefe:
Internationale Vorhaben &amp; die Bw
Ist der GI ein Frühstücksdirektor?
Vorhaben: Geschützte Fahrzeuge &amp; AGS</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe der<link 405 - internal-link>&nbsp;Griephan Briefe</link>:
<ul><li>Internationale Vorhaben &amp; die Bw</li></ul>
<ul><li>Ist der GI ein Frühstücksdirektor?</li></ul>
<ul><li>Vorhaben: Geschützte Fahrzeuge &amp; AGS</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SFC Energy erhält weiteren Großauftrag der Bundeswehr</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//sfc_energy_erhaelt_weiteren_grossauftrag_der_bundeswehr.html</link>
			<description>Weitere Soldaten im Feld werden mit Energienetzwerk zur Stromversorgung von SFC ausgestattet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SFC Energy, Technologie- und Marktführer für portable, mobile und netzferne Stromerzeugung und -verteilung, hat Ende März 2012 einen weiteren Großauftrag der Deutschen Bundeswehr erhalten. 
Nach der Einführung 2010 hat die Bundeswehr die Ausstattung weiterer Soldaten mit der tragbaren JENNY-Brennstoffzelle von SFC Energy im Rahmen eines neuen Energienetzwerkes beauftragt. Die bei diesem Auftrag bestellte Systemlösung besteht aus der portablen JENNY-Brennstoffzelle, dem SFC Power Manager, einer speziell auf das System abgestimmten Hybridbatterie, einem Solarpanel zur alternativen Energieversorgung sowie umfangreichem Zubehör. Als leistungsstarke und flexible Stromversorgung ermöglicht das Energienetzwerk den Betrieb verschiedenster Verbraucher – z.B. Funkgeräte, Navigationsgeräte, Nachtsichtgeräte, Laserentfernungsmesser, tragbare Computer und PDAs - sowohl stationär als auch auf dem Marsch. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf knapp 5 Mio. Euro der Systeme wird noch vor Ende 2012 erwartet.
Erneut stellt SFC Energy mit dem Energieversorgungsmanagement seine langjährige und international ausgezeichnete Kompetenz im Bereich der portablen Energieversorgung unter Beweis. Diese Hybridlösung verbindet Brennstoffzelle, Solarzelle, Batterien und intelligentes Power Management zu einem integrierten Energienetzwerk. Hierdurch wird die Traglast eines Soldaten im Vergleich zu konventionellen Stromversorgungslösungen um bis zu 80 Prozent verringert. Über den SFC Power Manager, einen intelligenten Spannungswandler, kann nahezu jedes beliebige Gerät aus verfügbaren Stromquellen, wie Brennstoffzelle, Solarpanel oder Batterie, flexibel mit Strom versorgt werden. Darüber hinaus ermöglicht das Netzwerk auch, unterschiedliche Batterietypen während des Einsatzes mobil zu laden. Stromversorgung und Energiemanagement erfolgen vollautomatisch, lautlos, emissionsfrei und praktisch nicht detektierbar.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cassidian entwickelt Elektronik für neues Mobilkommunikationssystem der Bundwehr</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//cassidian_entwickelt_elektronik_fuer_neues_mobilkommunikationssystem_der_bundwehr.html</link>
			<description>Mit der zeitgerechten Auslieferung der ersten Elektronikkomponenten des neuen software-definierten Funk-Kommunikationssystems der Bundeswehr (KommSysBw) hat Cassidian den Weg frei gemacht für die Integration des Gesamtsystems. Das Projekt unter der Bezeichnung &quot;Streitkräfte-gemeinsame verbundfähige Funkgeräteausstattung&quot; (SVFuA) soll im nächsten Jahrzehnt  die mobile und störsichere Sprach- und Datenkommunikation der Bundeswehr, vor allem in Auslandseinsätzen, verbessern.
Das Projekt SVFuA wird von den Firmen Hagenuk Marinekommunikation, TDS, Rohde &amp; Schwarz, Telefunken Racoms und Cassidian als eigenständige Vertragsempfänger entwickelt. Cassidian ist beauftragt mit der Entwicklung des Breitband-Sende- und Empfangsmoduls. Das Modul ermöglicht durch den Einsatz neuester Technologien die sichere Datenübertragung mit Bitraten bis 30 Mbit pro Sekunde. Wegen der großen Frequenz-Bandbreite stellt das Breitbandmodul eines der anspruchvollsten Elemente des neuen Funksystems dar. Die Breitbandigkeit ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen über große Reichweiten bei größtmöglicher Sicherheit vor Störversuchen. Eine besondere Herausforderung bildet die Integration der Elektronikbaugruppen auf kleinstem Raum, um den Einbau der Funkgeräte in Fahrzeuge ohne großen Aufwand zu ermöglichen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der zeitgerechten Auslieferung der ersten Elektronikkomponenten des neuen software-definierten Funk-Kommunikationssystems der Bundeswehr (KommSysBw) hat Cassidian den Weg frei gemacht für die Integration des Gesamtsystems. Das Projekt unter der Bezeichnung &quot;Streitkräfte-gemeinsame verbundfähige Funkgeräteausstattung&quot; (SVFuA) soll im nächsten Jahrzehnt<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;</span>die mobile und störsichere Sprach- und Datenkommunikation der Bundeswehr, vor allem in Auslandseinsätzen, verbessern.
Das Projekt SVFuA wird von den Firmen Hagenuk Marinekommunikation, TDS, Rohde &amp; Schwarz, Telefunken Racoms und Cassidian als eigenständige Vertragsempfänger entwickelt. Cassidian ist beauftragt mit der Entwicklung des Breitband-Sende- und Empfangsmoduls. Das Modul ermöglicht durch den Einsatz neuester Technologien die sichere Datenübertragung mit Bitraten bis 30 Mbit pro Sekunde. Wegen der großen Frequenz-Bandbreite stellt das Breitbandmodul eines der anspruchvollsten Elemente des neuen Funksystems dar. Die Breitbandigkeit ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen über große Reichweiten bei größtmöglicher Sicherheit vor Störversuchen. Eine besondere Herausforderung bildet die Integration der Elektronikbaugruppen auf kleinstem Raum, um den Einbau der Funkgeräte in Fahrzeuge ohne großen Aufwand zu ermöglichen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atlas Elektronik stellt neuen Reichweitenrekord bei Torpedos auf</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/produkte-technik/single-view/view//atlas_elektronik_stellt_neuen_reichweitenrekord_bei_torpedos_auf.html</link>
			<description>Atlas Elektronik hat die Reichweite seiner Torpedos massiv erhöht und einen neuen Reichweiten-Rekord für Torpedos aufgestellt. Bei einem Testschießen im März 2012 erreichte der Schwergewichtstorpedo SeaHake mod4 ER (Extended Range) eine Reichweite von über 140 Kilometern. SeaHake mod 4 ist eine Weiterentwicklung des in der Deutsche Marine eingeführten Schwergewichtstorpedos DM 2 A4, der auch von den Marinen der Türkei, Pakistans und Spaniens genutzt. Durch Ausnutzung seiner einzigartigen Antriebs- und Batterietechnologie war es möglich, die üblichen Maximalreichweiten moderner Schwergewichtstorpedos auf dem Weltmarkt um deutlich mehr als 50 Prozent zu übertreffen.
Die neue Version des SeaHake mod4 ist auch mit einer neuen Navigations- und Kommunikationstechnologie ausgestattet, die eine äußerst präzise Navigation und die Kontrolle des Tor-pedos über die gesamte Distanz ermöglicht. Der SeaHake mod4 ER kann sowohl von seegehenden Plattformen, als auch von speziellen landgestützten Plattformen genutzt werden.
Die Seeversuche haben in Kooperation mit der Wehrtechnischen Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) in der Eckernförder Bucht stattgefunden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Atlas Elektronik hat die Reichweite seiner Torpedos massiv erhöht und einen neuen Reichweiten-Rekord für Torpedos aufgestellt. Bei einem Testschießen im März 2012 erreichte der Schwergewichtstorpedo SeaHake mod4 ER (Extended Range) eine Reichweite von über 140 Kilometern. SeaHake mod 4 ist eine Weiterentwicklung des in der Deutsche Marine eingeführten Schwergewichtstorpedos DM 2 A4, der auch von den Marinen der Türkei, Pakistans und Spaniens genutzt. Durch Ausnutzung seiner einzigartigen Antriebs- und Batterietechnologie war es möglich, die üblichen Maximalreichweiten moderner Schwergewichtstorpedos auf dem Weltmarkt um deutlich mehr als 50 Prozent zu übertreffen.
Die neue Version des SeaHake mod4 ist auch mit einer neuen Navigations- und Kommunikationstechnologie ausgestattet, die eine äußerst präzise Navigation und die Kontrolle des Tor-pedos über die gesamte Distanz ermöglicht. Der SeaHake mod4 ER kann sowohl von seegehenden Plattformen, als auch von speziellen landgestützten Plattformen genutzt werden.
Die Seeversuche haben in Kooperation mit der Wehrtechnischen Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) in der Eckernförder Bucht stattgefunden. ]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OHB System und DLR-Raumfahrtmanagement unterzeichnen Vertrag über Definitionsphase der Satelliten-Mission „Heinrich Hertz“ für rund 11 Mio €</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//ohb_system_und_dlr_raumfahrtmanagement_unterzeichnen_vertrag_ueber_definitionsphase_der_satelliten_m.html</link>
			<description>Die OHB System ist am gestrigen Nachmittag vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Systemführerschaft einer nationalen Telekommunikationsmission „Heinrich Hertz“ und der Entwicklung des dazu gehörigen Satelliten beauftragt worden. Der gezeichnete Vertrag hat ein Volumen von rund elf Mio € und umfasst die Arbeiten für die Vordefinition aller Missionselemente. Mit dem heutigen Programmauftakt beginnt die 15-monatige Vertragslaufzeit. Die Ergebnisse dieser Definitionsphase dienen als Basis für den anschließenden Bau und Test des Satelliten, der separat beauftragt wird und 2016 im Orbit seinen Betrieb aufnehmen soll.
„Heinrich Hertz“ dient der Überprüfung neuartiger Technologien der Satellitenkommunikation unter realen Einsatzbedingungen und damit der Sicherstellung nationaler Systemkompetenz bei geostationären Kommunikationssatelliten. Der nach dem bedeutenden deutschen Physiker benannte Satellit soll sowohl auf dem Gebiet der Plattformen für geostationäre Satelliten als auch auf dem Gebiet der Nutzlast deutsche Kompetenzen unter realen Einsatzbedingungen demonstrieren.
Die Mission bietet Hochschulen, Wissenschaftsinstituten und der Industrie die Gelegenheit, eine Vielzahl von wissenschaftlich-technischen Experimenten durchzuführen. Mit der Wahl der deutschen SmallGEO-Satellitenplattform wird gleichzeitig das von der Bundesrepublik Deutschland und Europäischen Weltraumorganisation ESA im ESA-Langzeitprogramm ARTES 11 konsequent verfolgte Ziel unterstützt, Systemkompetenz auf diesem Gebiet in Europa aufzubauen, sowie der Ausbau der Systemfähigkeit im Bereich Satelliten und Telekommunikationsnutzlasten in Deutschland ermöglicht.
Neben dem wissenschaftlich-technischen Missionsanteil, der durch das DLR-Raumfahrtmanagement betreut wird, bietet „Heinrich Hertz“ zusätzliche und unabhängige Nutzlastkapazitäten, sogenannte „hosted payload“, die durch das Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) für Kommunikationszwecke genutzt werden sollen. Hierzu wurde bereits 2011 eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Koordination der BMVg-Missionsanteile durch das DLR gemäß Raumfahrtaufgaben-Übertragungsgesetz regelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die OHB System ist am gestrigen Nachmittag vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Systemführerschaft einer nationalen Telekommunikationsmission „Heinrich Hertz“ und der Entwicklung des dazu gehörigen Satelliten beauftragt worden. Der gezeichnete Vertrag hat ein Volumen von rund elf Mio € und umfasst die Arbeiten für die Vordefinition aller Missionselemente. Mit dem heutigen Programmauftakt beginnt die 15-monatige Vertragslaufzeit. Die Ergebnisse dieser Definitionsphase dienen als Basis für den anschließenden Bau und Test des Satelliten, der separat beauftragt wird und 2016 im Orbit seinen Betrieb aufnehmen soll.
„Heinrich Hertz“ dient der Überprüfung neuartiger Technologien der Satellitenkommunikation unter realen Einsatzbedingungen und damit der Sicherstellung nationaler Systemkompetenz bei geostationären Kommunikationssatelliten. Der nach dem bedeutenden deutschen Physiker benannte Satellit soll sowohl auf dem Gebiet der Plattformen für geostationäre Satelliten als auch auf dem Gebiet der Nutzlast deutsche Kompetenzen unter realen Einsatzbedingungen demonstrieren.
Die Mission bietet Hochschulen, Wissenschaftsinstituten und der Industrie die Gelegenheit, eine Vielzahl von wissenschaftlich-technischen Experimenten durchzuführen. Mit der Wahl der deutschen SmallGEO-Satellitenplattform wird gleichzeitig das von der Bundesrepublik Deutschland und Europäischen Weltraumorganisation ESA im ESA-Langzeitprogramm ARTES 11 konsequent verfolgte Ziel unterstützt, Systemkompetenz auf diesem Gebiet in Europa aufzubauen, sowie der Ausbau der Systemfähigkeit im Bereich Satelliten und Telekommunikationsnutzlasten in Deutschland ermöglicht.
Neben dem wissenschaftlich-technischen Missionsanteil, der durch das DLR-Raumfahrtmanagement betreut wird, bietet „Heinrich Hertz“ zusätzliche und unabhängige Nutzlastkapazitäten, sogenannte „hosted payload“, die durch das Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) für Kommunikationszwecke genutzt werden sollen. Hierzu wurde bereits 2011 eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Koordination der BMVg-Missionsanteile durch das DLR gemäß Raumfahrtaufgaben-Übertragungsgesetz regelt.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer IOSB und BDSW beschließen Forschungskooperation - Forschung und Sicherheitswirtschaft profitieren voneinander</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//fraunhofer_iosb_und_bdsw_beschliessen_forschungskooperation_forschung_und_sicherheitswirtschaft_pr.html</link>
			<description>Anfang Mai 2012 wurde in Karlsruhe erstmals in der deutschen Geschichte &quot;Privater Sicherheitsdienstleister&quot; ein Kooperationsvertrag zwischen dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB unterzeichnet, der auf vier Jahre Kooperation angelegt ist. Zur Unterstützung der wegweisenden Forschungskooperation haben sich seitens des BDSW die Mitglieder BSG-Wüst, Pro Control und WISAG entschieden.
Die Forschungskooperation soll zur zielorientierten Vernetzung von Wissenschaft und Sicherheitswirtschaft und somit zur Optimierung der deutschen Sicherheitsforschung und Sicherheitsdienstleistung beitragen. Getreu dem Motto: &quot;Dem Täter immer einen Schritt voraus!&quot; soll der Verbund von Sicherheitswirtschaft und international anerkannter deutscher Forschung, die Umsetzung von Forschungsergebnissen und Entwicklung praxisorientierter Forschungsprojekte fördern. Das dient dem Ziel der Verbesserung subjektiver und objektiver Sicherheit der Bevölkerung. Um dieses Ziel zu erreichen sieht die Kooperation beispielsweise Beratungen, gemeinsame Messeauftritte, Round Table-Gespräche, ganztägige Sicherheitstechnische Kolloquien sowie eine enge Verzahnung in der Gremienarbeit vor. - Forscher, Entwickler und Sicherheitsdienstleister können somit bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt ihr Fachwissen konzentrieren und in zielgerichtete Forschung umsetzen. Ferner können Forschungsprojekte unter besonderer Berücksichtigung spezifischer Anforderungen und Fähigkeiten einer mittelständisch geprägten Sicherheitsdienstleistungsindustrie entwickelt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang Mai 2012 wurde in Karlsruhe erstmals in der deutschen Geschichte &quot;Privater Sicherheitsdienstleister&quot; ein Kooperationsvertrag zwischen dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB unterzeichnet, der auf vier Jahre Kooperation angelegt ist. Zur Unterstützung der wegweisenden Forschungskooperation haben sich seitens des BDSW die Mitglieder BSG-Wüst, Pro Control und WISAG entschieden.
Die Forschungskooperation soll zur zielorientierten Vernetzung von Wissenschaft und Sicherheitswirtschaft und somit zur Optimierung der deutschen Sicherheitsforschung und Sicherheitsdienstleistung beitragen. Getreu dem Motto: &quot;Dem Täter immer einen Schritt voraus!&quot; soll der Verbund von Sicherheitswirtschaft und international anerkannter deutscher Forschung, die Umsetzung von Forschungsergebnissen und Entwicklung praxisorientierter Forschungsprojekte fördern. Das dient dem Ziel der Verbesserung subjektiver und objektiver Sicherheit der Bevölkerung. Um dieses Ziel zu erreichen sieht die Kooperation beispielsweise Beratungen, gemeinsame Messeauftritte, Round Table-Gespräche, ganztägige Sicherheitstechnische Kolloquien sowie eine enge Verzahnung in der Gremienarbeit vor. - Forscher, Entwickler und Sicherheitsdienstleister können somit bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt ihr Fachwissen konzentrieren und in zielgerichtete Forschung umsetzen. Ferner können Forschungsprojekte unter besonderer Berücksichtigung spezifischer Anforderungen und Fähigkeiten einer mittelständisch geprägten Sicherheitsdienstleistungsindustrie entwickelt werden.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstellung des THW-Jahresberichts 2011</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//vorstellung_des_thw_jahresberichts_2011.html</link>
			<description>Der Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, stellte den Jahresbericht gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesministerium des Innern, Norbert Seitz, und THW-Bundessprecher Frank Schulze auf dem Mannheimer Maimarkt vor. &quot;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&quot;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme, bei der Präsentation des THW-Jahresberichts 2011. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern verzeichnete das THW 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. 
Rund 570.000 Einsatzstunden leisteten die THW-Kräfte im vergangenen Jahr. Nach dem Rekordjahr 2010 pendelte sich die Einsatzzeit damit leicht über dem Niveau der Vorjahre ein. &quot;Darunter fallen diverse Einsätze nach Unwettern, Bränden oder Unglücken in Deutschland, ebenso wie die Auslandseinsätze des THW&quot;, erläuterte Broemme. Der Jahresbericht informiert unter anderem über die THW-Einsätze nach der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika in Äthiopien, zur Unterstützung der Vereinten Nationen im Südsudan und nach dem Erdbeben in Japan.
Download: THW Jahresbericht 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, stellte den Jahresbericht gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesministerium des Innern, Norbert Seitz, und THW-Bundessprecher Frank Schulze auf dem Mannheimer Maimarkt vor.<br />&nbsp;<br />&quot;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&quot;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme, bei der Präsentation des THW-Jahresberichts 2011. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern verzeichnete das THW 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. 
Rund 570.000 Einsatzstunden leisteten die THW-Kräfte im vergangenen Jahr. Nach dem Rekordjahr 2010 pendelte sich die Einsatzzeit damit leicht über dem Niveau der Vorjahre ein. &quot;Darunter fallen diverse Einsätze nach Unwettern, Bränden oder Unglücken in Deutschland, ebenso wie die Auslandseinsätze des THW&quot;, erläuterte Broemme. Der Jahresbericht informiert unter anderem über die THW-Einsätze nach der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika in Äthiopien, zur Unterstützung der Vereinten Nationen im Südsudan und nach dem Erdbeben in Japan.
Download:&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Newspdf/THW-Jahresbericht_2011.pdf - download "Initiates file download">THW Jahresbericht 2011</link>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Galileo FOC-Satellit bei OHB System integriert </title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//erster_galileo_foc_satellit_bei_ohb_system_integriert.html</link>
			<description>Nachdem die erste Nutzlast im April von Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) nach Bremen geliefert wurde, konnte die OHB System, im Auftrag der europäischen Weltraumagentur ESA, jetzt die Integration des ersten von 22 Galileo FOC-Satelliten abschließen und ihn für die bevorstehende Testphase vorbereiten. Mit dem jetzigen Einbau der Nutzlast in den Satelliten hält OHB den straffen Zeitplan, der die Auslieferung des ersten Satelliten für Ende 2012 vorsieht.
In den Bremer Integrationshallen der OHB entsteht somit der erste Galileo FOC-Satellit, bestehend aus der Plattform, die bei OHB entwickelt und gefertigt wurde, dem Antriebsmodul, welches von AMPAC-ISP aus Niagara Falls, USA, geliefert wurde, und der Nutzlast von SSTL aus Guildford, GB.
Parallel zur Fertigung des ersten Satelliten finden bei OHB derzeit die Aufbauten der Arbeitsinseln für die Serienfertigung statt. Die Fertigungsarbeiten am zweiten Satelliten laufen ebenso wie die Vorarbeiten am Flugmodell mit der Nummer drei.
OHB System ist Hauptauftragnehmer für die Entwicklung und Fertigung von 22 Satelliten des Galileo-Systems und verantwortlich für sowohl die Entwicklung der Satellitenplattform als auch die Satellitenintegration. SSTL entwickelt und baut die Nutzlasten und unterstützt OHB bei der Endfertigung der Satelliten. Alle Satelliten werden in Bremen fertig gestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die erste Nutzlast im April von Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) nach Bremen geliefert wurde, konnte die OHB System, im Auftrag der europäischen Weltraumagentur ESA, jetzt die Integration des ersten von 22 Galileo FOC-Satelliten abschließen und ihn für die bevorstehende Testphase vorbereiten. Mit dem jetzigen Einbau der Nutzlast in den Satelliten hält OHB den straffen Zeitplan, der die Auslieferung des ersten Satelliten für Ende 2012 vorsieht.
In den Bremer Integrationshallen der OHB entsteht somit der erste Galileo FOC-Satellit, bestehend aus der Plattform, die bei OHB entwickelt und gefertigt wurde, dem Antriebsmodul, welches von AMPAC-ISP aus Niagara Falls, USA, geliefert wurde, und der Nutzlast von SSTL aus Guildford, GB.
Parallel zur Fertigung des ersten Satelliten finden bei OHB derzeit die Aufbauten der Arbeitsinseln für die Serienfertigung statt. Die Fertigungsarbeiten am zweiten Satelliten laufen ebenso wie die Vorarbeiten am Flugmodell mit der Nummer drei.
OHB System ist Hauptauftragnehmer für die Entwicklung und Fertigung von 22 Satelliten des Galileo-Systems und verantwortlich für sowohl die Entwicklung der Satellitenplattform als auch die Satellitenintegration. SSTL entwickelt und baut die Nutzlasten und unterstützt OHB bei der Endfertigung der Satelliten. Alle Satelliten werden in Bremen fertig gestellt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinmetall erhält Auftrag in Südkorea</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//rheinmetall_erhaelt_auftrag_in_suedkorea.html</link>
			<description>Marineschutzsystem MASS für die LST-II Klasse</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rheinmetalls MASS, das moderne Täuschkörpersystem für Fregatten, Korvetten, Minenjäger und Patrouillenboote, wird von der südkoreanischen Marine für ihre neuen Schiffe der LST-II Klasse eingeführt. Die südkoreanische Beschaffungsbehörde DAPA (Defense Acquisition Program Administration) beauftragte Samsung-Thales Co. Ltd., Seoul, mit der Ausrüstung der Schiffe. Basis hierfür ist das abgeschlossene Lizenzabkommen zwischen Rheinmetall und Samsung-Thales. Das Auftragsvolumen beträgt insgesamt rund 7 Mio €. 
Als Pilotprojekt werden die vier Schiffe der LST-II Klasse (Landing Ship, Tank) mit jeweils zwei MASS Werferanlagen ausgerüstet. Das richtbare Täuschkörpersystem soll neuer Standard bei der südkoreanischen Marine werden.
Seit dem Markteintritt von MASS in 2002 wurden hiermit bislang Verträge mit elf Nationen über insgesamt 186 Werfereinheiten für 22 verschiedene Schiffsklassen abgeschlossen, darunter auch 15 Schiffe der Deutschen Marine.<br /><br />Überragende Schutzwirkung mit MASS – Multi Ammunition Softkill System<br />Lenkflugkörper und Raketen sind eine permanente Bedrohung für die zivile und die militärische Schifffahrt. MASS schützt Schiffe bei Angriffen durch moderne, sensorgelenkte Flugkörper auf hoher See, im Küstenbereich und bei terroristischen Attacken. Das System verschießt dabei Täuschmunitionen, die die Flugkörper vom Ziel ablenken.
Als automatisiertes Täuschkörpersystem bietet MASS erhebliche taktische, operative und logistische Vorteile und kann auf allen Schiffstypen installiert werden. Es kann in alle Führungssysteme integriert, aber auch als Stand-alone-Anlage betrieben werden. Die neuartige, programmierbare omni-spektrale Munition des MASS-Systems gewährleistet Schutz in allen relevanten Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums (Radar, Infrarot, Laser, EO, UV). Die Wirksamkeit wurde in zahlreichen internationalen Test-Kampagnen eindrucksvoll nachgewiesen.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EADS Cassidian gründet „Cassidian CyberSecurity“</title>
			<link>http://www.griephan.de/news/politik-wirtschaft/single-view/view//eads_cassidian_gruendet_cassidian_cybersecurity.html</link>
			<description>EADS Cassidian hat die Gründung eines neuen Unternehmens mit dem Namen „Cassidian CyberSecurity“ bekanntgegeben. Das Unternehmen wird sich speziell auf den rasch wachsenden Markt für Cyber Security in Europa und dem Nahen Osten konzentrieren – mit anfänglichem Schwerpunkt auf Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Durch die Bündelung der gesamten im EADS-Konzern vorhandenen Cyber Security Expertise wird sich Cassidian CyberSecurity als spezialisierter Anbieter auf diesem Markt etablieren.
Um angemessen auf spezifische nationale Anforderungen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich reagieren zu können, werden die geschäftlichen Aktivitäten von Cassidian CyberSecurity zunächst auf drei selbstständige nationale Gesellschaften unter dem Dach einer globalen Cyber-Security-Organisation verteilt. Auf diese Weise entstehen dynamische und flexible Strukturen, die ihren nationalen Charakter behalten werden. Dies ist auch Voraussetzung für den Aufbau vertrauensvoller Partnerschaften in Europa, um Regierungen und Behörden, strategische Industrien und kritische Infrastrukturen besser betreuen und Synergieeffekte zwischen den verschiedenen Ländern ausschöpfen zu können.
Das Produkt- und Serviceportfolio von Cassidian CyberSecurity basiert auf drei Säulen:
Cyber Defence &amp; Professional Services stellt hochwertige professionelle Services bereit. Dazu zählen Angriffsanalyse und -bekämpfung, Risikomanagement und Überprüfung von Sicherheits-Infrastruktur-Architekturen sowie der Betrieb von Operation Center für die Sicherheitsüberwachung von Scada- und IT-Systemen. Die Operation Center, über die Cyber-Security-Services standortfern erbracht werden können, werden zunächst in Frankreich, Deutschland und Großbritannien eingerichtet.Trusted Infrastructure realisiert Hochsicherheitslösungen auf nationaler und europäischer Ebene und entwickelt Technologien wie zum Beispiel Kryptographie oder digitales Identitätsmanagement entsprechend den nationalen Anforderungen.Secure Mobility entwickelt hochmoderne Sicherheitsprodukte und  services für Industrie- und Regierungskunden. Dazu zählen mobile Endgeräte (Sprach  Datenübertragung, Anwendungen) und Kommunikationsknoten.
Im Bereich Cyber-Sicherheit wird derzeit ein dramatischer Anstieg des Gefährdungsniveaus mit immer komplexeren Angriffen verzeichnet. Dabei sind die potenziellen Verursacher in den Reihen anderer Staaten ebenso zu suchen wie bei terroristischen Gruppierungen, „Hacktivisten“, kriminellen Banden und konventionellen Hackern. 2010 wurde das Marktpotential auf 50 Mrd € geschätzt.
Um die Aufbauphase zu unterstützen, wird Cassidian CyberSecurity ein Cyber-Trainingszentrum einrichten. Ziel ist es, Nachwuchskräfte für diesen Bereich zu gewinnen und der steigenden Nachfrage nach qualifizierten Cyber-Security-Experten gerecht zu werden. 
Die Wachstumsstrategie sieht außerdem strategische Akquisitionen vor. Dadurch sollen neue Kompetenzen erworben werden, der Zugriff auf nationale Schlüsseltechnologien sichergestellt und eine kritische Masse auf dem europäischen Markt erreicht werden. Bis 2017 will Cassidian CyberSecurity einen Jahresumsatz von über 500 Mio. Euro erzielen.
Das neue Unternehmen wird über eigene Forschungs- und Entwicklungsressourcen verfügen und 20 Prozent der geplanten Investitionen in diesen Bereich einbringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[EADS Cassidian hat die Gründung eines neuen Unternehmens mit dem Namen „Cassidian CyberSecurity“ bekanntgegeben. Das Unternehmen wird sich speziell auf den rasch wachsenden Markt für Cyber Security in Europa und dem Nahen Osten konzentrieren – mit anfänglichem Schwerpunkt auf Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Durch die Bündelung der gesamten im EADS-Konzern vorhandenen Cyber Security Expertise wird sich Cassidian CyberSecurity als spezialisierter Anbieter auf diesem Markt etablieren.
Um angemessen auf spezifische nationale Anforderungen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich reagieren zu können, werden die geschäftlichen Aktivitäten von Cassidian CyberSecurity zunächst auf drei selbstständige nationale Gesellschaften unter dem Dach einer globalen Cyber-Security-Organisation verteilt. Auf diese Weise entstehen dynamische und flexible Strukturen, die ihren nationalen Charakter behalten werden. Dies ist auch Voraussetzung für den Aufbau vertrauensvoller Partnerschaften in Europa, um Regierungen und Behörden, strategische Industrien und kritische Infrastrukturen besser betreuen und Synergieeffekte zwischen den verschiedenen Ländern ausschöpfen zu können.
Das Produkt- und Serviceportfolio von Cassidian CyberSecurity basiert auf drei Säulen:
<ul><li>Cyber Defence &amp; Professional Services stellt hochwertige professionelle Services bereit. Dazu zählen Angriffsanalyse und -bekämpfung, Risikomanagement und Überprüfung von Sicherheits-Infrastruktur-Architekturen sowie der Betrieb von Operation Center für die Sicherheitsüberwachung von Scada- und IT-Systemen. Die Operation Center, über die Cyber-Security-Services standortfern erbracht werden können, werden zunächst in Frankreich, Deutschland und Großbritannien eingerichtet.</li><li>Trusted Infrastructure realisiert Hochsicherheitslösungen auf nationaler und europäischer Ebene und entwickelt Technologien wie zum Beispiel Kryptographie oder digitales Identitätsmanagement entsprechend den nationalen Anforderungen.</li><li>Secure Mobility entwickelt hochmoderne Sicherheitsprodukte und&nbsp; services für Industrie- und Regierungskunden. Dazu zählen mobile Endgeräte (Sprach&nbsp; Datenübertragung, Anwendungen) und Kommunikationsknoten.</li></ul>
Im Bereich Cyber-Sicherheit wird derzeit ein dramatischer Anstieg des Gefährdungsniveaus mit immer komplexeren Angriffen verzeichnet. Dabei sind die potenziellen Verursacher in den Reihen anderer Staaten ebenso zu suchen wie bei terroristischen Gruppierungen, „Hacktivisten“, kriminellen Banden und konventionellen Hackern. 2010 wurde das Marktpotential auf 50 Mrd € geschätzt.
Um die Aufbauphase zu unterstützen, wird Cassidian CyberSecurity ein Cyber-Trainingszentrum einrichten. Ziel ist es, Nachwuchskräfte für diesen Bereich zu gewinnen und der steigenden Nachfrage nach qualifizierten Cyber-Security-Experten gerecht zu werden. 
Die Wachstumsstrategie sieht außerdem strategische Akquisitionen vor. Dadurch sollen neue Kompetenzen erworben werden, der Zugriff auf nationale Schlüsseltechnologien sichergestellt und eine kritische Masse auf dem europäischen Markt erreicht werden. Bis 2017 will Cassidian CyberSecurity einen Jahresumsatz von über 500 Mio. Euro erzielen.
Das neue Unternehmen wird über eigene Forschungs- und Entwicklungsressourcen verfügen und 20 Prozent der geplanten Investitionen in diesen Bereich einbringen.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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