Carl Zeiss Optronics schützt jetzt vorgeschobene Operationsbasen

© Carl Zeiss Optronics

Elektrooptische Rundbeobachtungsanlagen der Carl Zeiss Optronics schützen die deutschen Forward Operating Bases (FOBs) im Norden Afghanistans. Die Bundeswehr rüstet ihre FOBs im Wege des Einsatzbedingten Sofortbedarfs zum Schutz ihrer Soldaten damit aus. Vergleichbare Anlagen von Carl Zeiss Optronics überwachen seit Jahren das Umfeld der bestehenden drei Feldlager der deutschen Soldaten in dem Land.

Vorgeschobene Operationsbasen sind temporäre Stützpunkte, die in ihrer Struktur wesentlich einfacher als Feldlager aufgebaut sind. Dort führen Soldaten unter schwierigsten Bedingungen ihren Auftrag aus. In diesem Bereich ist der Schutz unserer Soldaten nicht vollumfänglich wie in einem Feldlager gegeben. Es ist deshalb wichtig, das Geschehen außerhalb jederzeit im Blick zu haben, um mögliche Bewegungen von verdächtigen Personen und Fahrzeugen zu beobachten. Zur Überwachung von der unmittelbaren Umgebung bis in mehrere Kilometer Entfernung stehen dann die Rundbeobachtungsanlagen von Carl Zeiss zur Verfügung.

Da diese baugleich zu den anderen im Einsatz befindlichen Beobachtungsanlagen sind, erleichtert das die Logistik im Einsatz erheblich. Die Rundbeobachtungsanlagen bestehen aus hochauflösenden Tagsicht- und Wärmebildkameras und einem System zur Lagedarstellung. Vergleichbare Anlagen überwachen weltweit bereits über viele tausend Kilometer Grenzlinien.

Forward Operating Bases sehen Bedrohungen früher

 

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