Informationskompetenz für äußere & innere Sicherheit

Und sonst?

Beiträge des CR

Ein Kommentar - mal anders!

(MarineForum, November 2018)

www.marineforum.info

 

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Mit Augenmaß und Entschlossenheit

(Die Bundeswehr, Juli 2018)

www.dbwv.de

 

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Ein Berliner Spektakulum

(MarineForum, Ausgabe Nr. 9/2017)

www.marineforum.info

 

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Fünf Korvetten & das Politische

(MarineForum, Ausgabe Nr. 3/2017)

www.marineforum.info 

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Rüstung? Wir müssen reden!

(Die Bundeswehr, Ausgabe März 2017)

www.dbwv.de

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In der Kulisse

(pvt POLIZEI, VERKEHR + TECHNIK, Ausgabe Nr. 5/2016)
www.polizei-verkehr-technik.de

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Sichere (Handels-)Ströme?
Ein Wahrnehmungsdefizit in Deutschland

(Internationales Verkehrswesen, Ausgabe Nr. 4/2015)
www.internationalesverkehrswesen.de
 

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Kein Knecht der Industrie

(Wirtschaftswoche, Ausgabe 34, 14.08.2015)
www.wiwo.de

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Verderbliche Ware


Politik – Streitkräfte – Wirtschaft. Eine strategische Neubestimmung

(Deutscher Arbeitgeber Verband online, 08.10.2014)
www.deutscherarbeitgeberverband.de

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Das Zündnadelgewehr & die Militärische Gesellschaft

(pmg-Journal Denkwürdigkeiten, Nr. 88/2014 – Auszug)
www.pmg-ev.com

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A Grand Strategic Narrative

(Defense News, 27.05.2013)
www.defensenews.com

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Globale Ströme und politisches Interesse

(Internationales Verkehrswesen, Ausgabe Nr. 2/2013)
www.internationales-verkehrswesen.de

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Misstrauen über den Wolken

(Das Parlament, Ausgabe Nr. 1-3, Dezember 2012)
www.das.parlament.de

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Die Industrie und der Krieg

Deutsche Übersetzung.
Herausgegeben vom Deutschen Maritimen Institut (DMI).
Aus: The Oxford Handbook of War
Edited by Julian Lindley-French and Yves Boyer
Oxford Handbooks in Politics & International Relations, January 2012

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Heinz Schulte, Chefredakteur der griephan Publikationen, ist Fachjournalist für internationale Sicherheitspolitik. Er war jahrelang deutscher Korrespondent von Jane's Defence Weekly (London). Schulte schreibt regelmäßig zu sicherheits-
politischen Themen und hat das Kapitel „Industry and War“ zum „Oxford Handbook of War“ beigetragen.

Glossar

Automatische Waffen

Soldaten tragen selten Maschinengewehre mit sich herum; in den meisten Fällen handelt es sich um Sturmgewehre oder Maschinenpistolen. So ist beispielsweise die AK 47, eine Standardwaffe in nahezu allen aktuellen Konflikten, nicht ein Maschinen- sondern ein Sturmgewehr. Der Begriff automatische Waffen trifft, mit Ausnahme von Pistole und Revolver, auf alle militärisch genutzten Handfeuerwaffen zu.

Gefechtsfahrzeuge

Es gibt Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen. Nur das militärisch geschulte Auge kann die vielen Varianten auseinanderhalten. Mit dem Begriff Gefechtsfahrzeuge liegt man nicht falsch.

Marine-Infanterie

Nicht nur Amerikaner und Briten verfügen über eine Spezies Soldaten, die in Deutschland weniger bekannt ist: (Royal) Marines. Dabei handelt es sich nicht um Marinesoldaten, denn diese sind an Bord eines Kriegsschiffes tätig. Bei den Marines handelt es sich um Marine-Infanterie, die von See her (mit Landungsboot oder Hubschrauber) zum Kampf an Land gebracht wird. Die Bundeswehr hat keine Marine-Infanterie.

Militärische Luftfahrzeuge

Bei Flugzeugen und Hubschraubern unterscheidet man im Prinzip zwischen Kampf-Flugzeugen/Hubschraubern und Transport- bzw. Unterstützungs-Flugzeugen/Hubschraubern.

Fallschirmjäger

Es gibt Fallschirmspringer auch in der Bundeswehr! Die Spezialtruppe, die aus militärischen Gründen aus Flugzeugen springt, heißt Fallschirmjäger. Die leichten Infanteriekräfte des Heeres bilden die Jäger, Gebirgsjäger und Fallschirmjäger.

Zivil- und Bürgergesellschaft

Zivilgesellschaft? Soll der Begriff im Gegensatz zur Militärgesellschaft stehen? Der englische Begriff der civil society (nicht civilian society!) ist mit Bürgergesellschaft zu übersetzen.

Deutsche Marine

Zu Zeiten des Kalten Krieges gehörten die "blauen Jungs" der Bundeswehr in der Tat zur Bundesmarine. Seit der Wiedervereinigung heißt die Teilstreitkraft Deutsche Marine.

Von Visieren & Laserpointern

Wenn zu Lesen ist, an der Waffe sei „eine Art Laserpointer angebracht, den nur der Schütze sieht“, dann ist in der Regel ein Reflex- oder Leuchtpunktvisier gemeint, welches Teil der Standardausrüstung moderner Sturmgewehre ist. Beim Reflexvisier kommt kein Laser zum Einsatz, sondern es wird ein Punkt oder ein Fadenkreuz (Absehen) in das Sichtfeld des Schützen reflektiert, welches immer genau den aktuellen Trefferpunkt anzeigt. „Laserpointer“ kommen militärisch durchaus auch zum Einsatz, diese werden aber in der Regel zur Entfernungsbemessung und als Zielmarkierung für gelenkte Waffensysteme genutzt.

Bei der Berichterstattung über internationale Konflikte kommt es ab und an zum falschen Gebrauch von Fachbegriffen, den man ohne große Mühen vermeiden kann. Hier einige der häufig auftretenden Fehler.

Bei Fragen/Anregungen wenden Sie sich bitte an die Redaktion unter griephan@dvvmedia.com