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| Heinz Schulte, Chefredakteur der Griephan Publikationen, ist Fachjournalist für internationale Sicherheitspolitik. Er war jahrelang deutscher Korrespondent von Jane's Defence Weekly (London). Er schreibt regelmäßig zu sicherheitsrelevanten Themen im Handelsblatt und ist Jurymitglied für den „Technologiepreis der wehrtechnischen Industrie“ des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). |

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| Deutschland ist der ideale Partner für kleine Mächte (Handelsblatt, 12.01.2010)
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| Neue Bedrohungen. Deutschland braucht eine andere gesamtstaatliche Sicherheitsarchitektur (Handelsblatt, 20.10.2009)
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| Die Bundeswehr muss sich neu positionieren. Ausschlaggebend sind die Wünsche der Amerikaner und der Vergleich mit anderen Europäern (Handelsblatt, 03.08.2009)
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| Deutsche Angst und deutsche Sicherheitstechnik (Handelsblatt, 16.04.2009)
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| Die europäischen Mächte suchen eine neue Balance. Deutschland hat unfreiwillig wieder an Gewicht gewonnen – und Verbündete verloren (Handelsblatt, 02.03.2009)
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| Berlin darf sich nicht drücken. Die Bundesregierung muss eine grundsätzliche Entscheidung zur strukturellen Einsatzfähigkeit der Bundeswehr fällen (Handelsblatt, 08.12.2008)
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| Über Olivgrün und Polizeiblau hinaus. Die deutsche Sicherheitspolitik denkt noch in Kategorien, die von der Wirklichkeit schon überholt wurden. (Handelsblatt, 15.11.2007) |

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| Die verzögerte Reform der Bundeswehr. Ein unausgesprochenes Stillhalteabkommen der Koalitionäre verhindert die Neubestimmung der Verteidigungspolitik (Handelsblatt, 27.08.2007) |

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| Minister Jung, Ihr Einsatz! Den Verteidigungsminister holen die Sünden seiner Vorgänger ein, die unangenehme Entscheidungen aufgeschoben haben (Handelsblatt, 17.04.2007) |

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| Ein Schuss ins Knie. Drohungen der Bundesregierung gegen EADS bringen die deutschen Interessen nicht voran (Handelsblatt, 06.02.2007) |

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| Schlanker, einfacher, effektiver! Die Politik in Berlin leistet sich einen Wirrwarr an Zuständigkeiten in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik (Handelsblatt, 28.11.2006)
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| Ein Handkuss hin oder her. Bei der Sanierung von EADS/Airbus muss die Bundesregierung die deutschen nationalen Interessen wahren (Handelsblatt, 19.10.2006) |

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| Vorrang für die Armee im Einsatz. Die Politik kann der kritischen Überprüfung militärischer Beschaffungen nicht länger ausweichen (Handelsblatt, 21.09.2006)
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| Das Weißbuch weiß es auch nicht. Ein schlüssiges Konzept für die sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands ist nicht in Sicht (Handelsblatt, 01.06.2006)
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